Eine alte umgenutzte Scheune mit schwieriger Gartensituation dient als eigene Experimentier- und Erholungszone. Immer mehr einheimische Wildstauden und Sträucher bereichern den Garten und steigern zudem die Attraktivität für eine Vielfalt an Tieren.
Sträucher, Stauden und Gräser haben je nach Saison ihren Höhepunkt. Im Winter dienen die trockenen Samenrispen der Stauden als Futterquelle für eine Vielzahl an Vögeln. Dieser Garten fügt sich harmonisch in die ländliche Umgebung eines Weilers und umliegenden Weiden ein.
Konzept
Wo einst Kühe im Schatten der Hocheinfahrt dösten, und an den Tannenspitzen knabberten sollte über die Jahre eine kleine Gartenoase entstehen. Der Garten liegt rückwärtig hinter einer mächtigen umgebauten Scheune und über verschiedene Ebenen verteilt. Die bestehende Aufschüttung entlang des Grundstücks diente einst als Zufahrt in die Scheune um die Heumahd einzufahren. Zugige Ecken und langer Schattenwurf des hohen Scheunendaches müssen bei der Bepflanzung berücksichtigt werden wie auch sonnenexponierte Lagen vor dem Haus. Der rückwärtige Hauptsitzplatz gleicht einem 'Senkgarten', umringt von sich wechselnder Staudenbepflanzung. Ein Wildwiesensaum dient als Verbindungselement zum bewusst bepflanzten Staudengarten und zum angrenzenden Weideland. Auf eine Bepflanzung mit einheimischen Sträuchern und ländlichem Flair am platzähnlich gestalteten Eingangsbereich wurde Wert gelegt, um dem Charakter der Weilerzone gerecht zu werden. Meine eigene spannende Herausforderung die wie jeder Garten nie zu Ende ist und sich laufend weiter entfalten darf.
die Anfänge:
Vorher / Bestand:
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