Erste Etappe 'Green Belt' - 2023
Erste Etappe ‘Green Belt’ – eine Wildhecke entsteht – April 2023
Das weitläufige Grundstück dieses ländlichen Gartens oberhalb des Neuenburger Sees, besteht grösstenteils aus einer ortstypisch, offenen Obststreuwiese. Viele der vor über 30 Jahren gepflanzten Obstbäume sind aufgrund ihres Alters oder durch Krankheit nicht mehr vorhanden. Sie haben das Gartenbild lange geprägt, dienten als natürliche Abschirmung, Beschattung und sorgten für Struktur. Ein eigentlicher ‘Hausgarten’ als Rückzugsort zum Verweilen ist nicht vorhanden. Das Grundstück wirkt heute offen und einsichtig, ohne klare Abgrenzung und Struktur. Es fehlt die Behaglichkeit und Privatsphäre.
Mai 2024 - 1 Jahr nach Pflanzung
Mai 2024 - Ein Jahr nach Pflanzung
Die Hecke entwickelt sich bereits sichtbar und erste Blüten zieren die Sträucher. Die Vielfalt der ausgewählten Sträucher fügt sich hervorragend ins ländliche Gartenbild ein, als wäre die Wildhecke bereits ein langjähriger Bestandteil des Gartens. Das Grundstück hat einen erkennbaren, natürlichen Rückhalt durch die Hecke erhalten. Das Spiel der verschiedenen Blattstrukturen und Farbtöne von grün bis rot sowie reichlicher Beerenschmuck im Herbst erfreuen nicht nur die Gartenbesitzer. Im Zuge der Neugestaltung der Schwimmteichanlage, wurde die Hecke mit Kleinstrukturen aus alten Baumstrünken, Wurzel sowie Steinhaufen ergänzt.
Mai / Juni 2023
Die Hecke entwickelt sich bereits sichtbar und erste Blüten zieren die Sträucher.
Pflanztag - April 2023
Start der Bepflanzung des rund 80 Meter langen 'Green Belt' in Form einer Wildhecke.
Durch die Pflanzung einer weitläufigen Wildhecke, die sich entlang der Grenze von Ost nach West zieht, wurde die erste Teilbegrünung im April 2023 erstellt. Die aus mehrheitlich einheimischen Wildsträuchern und vereinzelt eingestreuten und blühenden Ziergehölze ergänzet Hecke, soll zukünftig als natürliches Band für Blickschutz und Rückhalt sorgen. Der rund 80m lange bepflanzte Korridor, welcher durch die gesamte Familie in Eigenleistung bepflanzt wurde (rund 90 Sträucher), wirkt bereits nach den ersten Wochen der Pflanzung wie selbstverständlich und wie immer dagewesen. Durch die Artenvielfalt mit Beerentragenden Dornensträuchern (Wildrosen und Weissdorn) bietet die Wildhecke Nahrung und optimalen Schutz für nistende Vögel. Ein rund Ein- bis Zweimeter breiter Krautsaum dient zusätzlich als Übergang zwischen Obststreuwiese und Nachbarsgrenze. Dieser wird Tagesverstecke, Nahrungsquelle und Überwinterungs Möglichkeit bieten und ist Kinderstube, insbesondere für Kleinsäuger, Insekten und Reptilien. Aus einem ungenutzten ‘Wiesen-Korridor’ wird ein wunderbarer und nachhaltiger Grundstein zu mehr Biodiversität im Siedlungsraum gelegt. Damit wird Struktur und Rückhalt geschaffen.
Start 13.02.2023:
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